Taufwald

von Schaffhausen Herblingen
(der erste in der Schweiz)
Peter Vogelsanger mit Setzling
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die Idee:

Parallel zu Taufe in der Kirche wird ein Bäumchen gepflanzt. Wie das Kind wächst dieses Bäumchen heran und wird gross. Während der Taufstein in Herblingen - er ist 500 Jahre alt - die Verbindung mit der christlichen Tradition schafft, steht der Taufbaum für die Zukunft. Wenn der Täufling erwachsen und vielleicht sogar aus Herblingen weggezogen sein wird, kann der Täufling jederzeit zu seinem Baum zurückkehren. Ein Ort fürs Gebet, fürs Verloben, für die Trauer oder die Erinnerung.

Der Taufbaum ist mit einem Schildchen bezeichnet und im Forstregister festgehalten. Das Forstamt pflegt den Baum und pflanzt einen Ersatz, falls der Baum absterben sollte. Soweit juristisch überhaupt möglich, verpflichtet sich das Forstamt den Baum in den nächsten 100 Jahren nicht zu fällen.

Einschränkung:

Der Taufbaum ist mit dem Ort der Kindheit verbunden, in unserem Taufwald stehen nur Bäume von Personen die in Herblingen getauft worden sind oder in einem engen Bezug zu Herblingen stehen. Für Auswärtige macht es keinen Sinn, in unserem Wald einen Baum zu setzen.

Initianten:

Pfarrer Peter Vogelsanger
Stadtförster Dr. Walter Vogelsanger
seit Mai 2015 sind Felix Guhl (Bereich Grün) und André Moritz (Forst) zuständig

Einweihung:


Am 24. März 2007 wurden 5 Setzlinge gesetzt. Zuvor wurde das Waldstück bereit gestellt: Fichten mit Kernfäule wurden gefällt, die Waldstrasse aufgefrischt, Weglein gemacht, Eichentisch und Bänke gezimmert und das Gebiet gegen Wildverbiss eingezäunt.


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nächste Pflanzaktion: Samstagnachmittag im März 2017